Home <<<
Ausbildung >>>













Die Vizepräsidentin Aus-&. Fortbildung informiert:
Sabine Linderer, Pernauerstr.73, 83024 Rosenheim, Fon: 08031 288639
Mail: ausbildung(at)ssvb.de

hier kommen wir zum Hauptaufgabengebiet des SSVB. Bei etablierten Sportverbänden bedeutet Aus- und Fortbildung eigentlich nur die Aus- und Fortbildung der Übungsleiter und Trainer. Für das Training und die Fortbildung der Aktiven sind, soweit es sich nicht Spitzensportler handelt, die von speziellen Landes-/ Bundestrainern betreut werden- die Vereine zuständig. Im Bereich des SSVB sind die Vereine hierzu noch nicht in der Lage.

Aus diesem Grund übernimmt auch diese Aufgabe vorläufig der SSVB. Mittelfristig muss der SSVB die Vereine jedoch in die Lage versetzen, die Aufgabe „Training und Fortbildung der Aktiven“ selbst wahrzunehmen. Abgesehen davon, dass der einzelnen Sportler mehr von regional konzentrierten Lehrgängen und vor Ort betreuten Trainingsstrecken etc. profitiert und auch Verein/Vereinsleben lebendiger werden, werden mittelfristig wohl finanzielle Unterstützungen an entsprechende Aktivitäten der Vereine geknüpft werden.

Good Mush Sabine

Ausbildung:

SSVB Lehrgang - Alle Plätze sind aktuell belegt, weitere Anmeldungen kommen af die Warteliste "Skating" in Maria Alm/Österreich vom 12-15.12.2014 - Ausschreibung... Referent Stefan Leicht - Achtung Anmeldungen werden bestätigt.

SSVB Lehrgang - "Schlittenfahrtechnik" in Haidmühle vom 28.-29.12.2014 - Ausschreibung... Referent Thomas Gut

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bericht von Stephanie Risbek - SSVB-LEHRGANG "FIT IN DEN WINTER" vom 23.-25. Mai 2014 in Wildpoldsried im wunderschönen Allgäu "Schwächen erkennen und durch gezieltes Training im nächsten Winter die Leistung steigern!" Wildpoldsried - eine kleine Gemeinde im Oberallgäu, weltbekannt als Energiedorf dadurch, dass mittels erneuerbarer Energien fünfmal soviel Energie hergestellt wie verbraucht wird, war der "Austragungsort" des SSVB-Lehrgangs "Fit in den Winter". "Trainingsstützpunkt" war das KultiVIERt, ein ökologisches Bildungszentrum, das mit Sauna, Cafe, Frühstücksraum und ökologisch ausgerichteten, schönen puristischen Zimmern eine entspannende Kulisse bot. Eingefunden haben sich ca. 16 Teilnehmer, vertreten war alles von der Jugend bis hin zu "Veteranen"; hauptsächlich waren es die Skijörer/-innen und die Doghandler-Frauen, die "FIT IN DEN WINTER" wollen, sehr schwach vertreten hierbei leider die Gespannfahrer, wie am ersten Abend dann bei der Vorstellung der Teilnehmer festgestellt wurde. Vorab gleich ein Riesenlob an Trainer Stefan Leicht und seine Partnerin Tanja, die diese nicht immer ganz homogene Gruppe super durch das Seminar geführt haben! Stefan und Tanja, mit Euch macht es superviel Spaß und ich hoffe, dass dieser Bericht auch so manchen, der sich "nicht traut" zu kommen, weil er "die Gruppe aufhalten könnte", motiviert, sich doch anzumelden und an diesen wirklich tollen Lehrgängen mit Euch teilzunehmen! ...weiter lesen

 

 

Bericht Skating-Lehrgang von Bernd Spring
Der Skating-Lehrgang vom 11. - 13. November 2011 auf dem Dachstein-Gletscher aus Teilnehmer-Sicht.

Es war mein erster Skating-Lehrgang und wahrscheinlich sogar mein erster Kurs auf sportlichem Terrain seit meiner Schulzeit - dem obligatorischen Ski-Lager - vor vielen Jahren. Jedenfalls kann ich mich nicht mehr wirklich daran erinnern, unter fachmännischer Anleitung einer Sportart nachgegangen zu sein. Umso gespannter war ich, ob ich dabei was lernen und gleichzeitig auch meinen Spaß haben kann.

Petra holte mich am Freitag Nachmittag direkt von der Arbeit ab, so dass wir am frühen Freitag Abend den Kobaldhof am Fuß des Dachstein-Gletschers erreichten. Der Kobaldhof bietet mehr Luxus und Komfort, als ich es von meinen üblichen Pensionen und Ferienwohnungen im... sagen wir "eher preisgünstigen Segment" gewohnt bin: schöne und räumlich großzügige Doppelzimmer mit Balkon, ein edles Badezimmer, im Außenbereich eine Blockhaus-Sauna, welche mit einem Holzofen beheizt wird, und vieles mehr.

Ein Salat- und ein warmes Buffet standen am Freitag schon bereit, was sehr praktisch war, da die Ankunftszeiten der Teilnehmer recht unterschiedlich waren. Einige haben eine stundenlange Anreise in Kauf genommen, um sich von DSV-Trainer Stefan in die Geheimnisse, welche hinter mysteriösen Umschreibungen wie "zwei-eins", "eins-eins" oder "nageln" verbergen, einweihen zu lassen. Die Truppe war mit 8 Teilnehmern recht übersichtlich, was dem gesellschaftlichen Aspekt entgegenkam. Gemeinsame Interessen und Gesprächsthemen wurden schnell ausfindig gemacht und bereits nach dem ersten Abend verstand man sich prächtig.

Im Frühreif zu Berge.

Der Samstag als Kernstück des Wochenendes wurde von vorne bis hinten ausgenutzt. Am Anfang stand das reichhaltige Frühstücksbuffet (ab 7 h) und eine Stunde später, mit dem Notwendigsten für den Tag im hochalpinen Bereich im Rucksack verstaut, ging es mit frisch frei gekratzten Autoscheiben zur Gletscher-Bahn. Hier herrschte großer Andrang: viele Kids mit XXL-Klamotten, Red Bull Dose und Snowboard unter dem Arm machten sich auf den Weg, um den Tag mit waghalsigen Sprüngen und dem Beschäftigen des Rettungshubschraubers zu verbringen. Jedem das seine.

Aller Anfang ist horizontal.

Mit spielerischen Aufwärmübungen begann Stefan, uns an den schneereichen Untergrund zu gewöhnen. Anschließend ging es auf die über 7 km lange Skaterbahn, wo wir ein kurzes und flaches Teilstück in Beschlag nahmen, um dort die Basisschritte für unsere anfixierten Skijöring-Karriere zu legen. Dabei musste Stefan den Spagat vom Nahezu-Vollprofi zum Anfänger wie mir schaffen. Dank motivierter Truppe und Trainer war auch das kein Problem. Nach monatelanger Schneee-Abstinenz musste nahezu jeder mal kurz den unfreiwilligen Kontakt zum Boden aufnehmen und gegen Mittag fühlten sich alle gleichermaßen reif für eine Pause. In der zweiten Trainingseinheit des Tages bediente Stefan zwischendurch seine Videokamera, um unsere akrobatischen Talente zu konservieren.

Cineastisches Highlight.

Als wir am späten Nachmittag wieder zurück zum Kobaldhof kamen, musste ich mich zwischen einer Stunde Schlaf und einem gepflegten Sauna-Gang entscheiden, bevor das Abendessen serviert wurde. Ich ging in die Sauna – eine gute Entscheidung! Kulinarisch spielt der Kobaldhof in einer höheren Liga. Ob man sich für die regionale Spezialität oder für das vegetarische Gericht entschieden hat: Qualität und Portionsgröße wissen voll zu überzeugen.

Etwas weniger überzeugen konnte mich meine Skating-Technik. Das entstandene Filmmaterial war gnadenlos ehrlich, und dank eines spektakulären Stunts wäre es von der FSK vielleicht erst ab 18 freigegeben worden.

Während man auf den Brettern steht, wird einem gar nicht bewusst, was man für eine unökonomisch veranlagte Figur abliefert - die Wahrheit kann grausam sein. Aber mit einem großen, gekühlten Bier in der Hand und dem Vorsatz im Kopf, am kommenden Tag gezielt an den gröbsten Patzern zu feilen, war dies eine der wichtigsten Lerneinheiten. Meine Spinne webt einen verdammt kleinen Kreis, sagt das Diagramm.



Neuer Tag, neues Glück.

Ich habe noch gar nicht erwähnt, was für ein Glück wir mit dem Wetter hatten: auf knapp 2700 m nur wenige Grad unter Null, Sonnenschein satt und nahezu windstill. So begannen wir auch am Sonntag rechtzeitig mit hochalpinen Aufwärmübungen wie dem normalen und frontalen Hampelmann, gefolgt von einer Runde Langlauf-Rugby. Anschließend teilte Stefan die Truppe in Fortgeschrittene und in Noch-Nicht-Ganz-So-Weit-Fortgeschrittene, wie ich mal "meinen Haufen" betiteln will, ein. Gezielt wurden die Bestandteile einer grundlegenden Bewegungstechnik, Zwei-Eins, einzeln eingeübt und anschließend zusammengesetzt. Stefan beobachtete unsere Übungen und korrigierte "live" oder vergab verbale Leckerchen, die man gerne entgegen nahm.

Ein Skating-Lehrgang ist kein Kinder-Geburtstag.

Ist die Gleitphase zu kurz? Die Gewichtsverteilung auf dem Ski nicht ausgewogen? Tänzeln Hüfte und Oberkörper zu sehr herum? Stefan lokalisierte die Schwächen, aber auch die Stärken jedes Teilnehmers exakt.

Der Kurs war effektiv und hat verdammt sehr viel Spaß gemacht. Er ist kein Kindergeburtstag. Zum Glück!

Haidmühle Ausschreibung .pdf (Ersatz )
SSVB-Lehrgang „Schlittenfahrtechnik“

Praxis im Schlittenfahren – der Schlitten wird von einem Skidoo gezogen.
Die Referenten zeigen und korrigieren Euer Fahrverhalten: Kurventechnik,
Bremstechniken, pedalen und das Meistern von schwierigen Situationen.
Und Ihr erhaltet Tipps wie z.B. ein Team sicher fixiert werden kann usw.
Bei genügend Teilnehmern werden wir zwei Gruppen bilden, die abwechselnd
fahren. Nach einer Mittagspause von ca. 1 Stunde werden die Videos
besprochen, die wir am Vormittag von Euch gemacht haben. Im Anschluss
daran könnt Ihr das Erlernte in die Praxis (bis ca.16.00 Uhr) umsetzen.
Mittwoch: Praxis im Schlittenfahren von 9.00 Uhr – 15.00 Uhr
Der Schlitten wird auch heute wieder von einem Skidoo gezogen.
(siehe Vortag, jedoch ohne Videokontrolle; Mittagspause ca. 1 Stunde)

Oberstdorf SSVB-Lehrgang „Sommercamp - Rollski-Lehrgang“ - Ausschreibung .pdf
Teilnehmer: Alle, die sich vielfältig und gezielt auf die kommende Wintersaison vorbereiten wollen.
Wir haben wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Trainingsprogramm für Dryland- und Nordicstyle-Musher zusammengestellt. Das Training ist für Anfänger wie auch Fortgeschrittene geeignet. Gruppeneinteilung erfolgt vor Ort.

Programm: Theorie: Trainingslehre und -gestaltung für Nordicstyle-Mushern/Langläufern.
Praxis: Rollski- und Inlinertraining, Intervalltraining, Koordination, Spiel-
und Wettbewerbsformen in der Gruppe, Skigang und sportliches Nordic Walking/Running. Evtl. Videoanalyse für Rollski.
Ausrüstung: Skating-Rollski oder/und Inliner, Gelände-Laufschuhe,
(bitte mitbringen) Langlauf und Nordic-Walking-Stöcke.
Schutzausrüstung wie Helm, Knie-/Ellenbogenschützer, Handschuhe


 

Ausschreibung
Better Mushing
Rollskilehrgang
Power & Relaxen
Sommercamp
 1.Hilfe am Hund

© 2011by SSVB e.V., Konzept & Gestaltung SSVB - Impressum